Slide HKP LP Header 02 scaled Slide Laborfoto Seite 2 Slide Nadia Collection 31 Slide Nadia Collection 29 Slide Nadia Collection 2b

Slide HKP LP Header 02 scaled Slide Laborfoto Seite 2 Slide Nadia Collection 31 Slide Nadia Collection 29 Slide Nadia Collection 2b

ÜBER HKP

Regionalprogramm Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika:
Wandel im Gesundheitswesen gestalten 

Das Regionalprogramm fördert Projekte zwischen einigen der renommiertesten Universitätskrankenhäuser in Afrika und Deutschland. Diese Institutionen spielen eine zentrale Rolle bei der Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsfachkräften und in der Spitzenforschung im Bereich der globalen Gesundheit.

MEHR DAZU

ÜBER HKP

Regionalprogramm Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika: Wandel im Gesundheitswesen gestalten

Das Regionalprogramm fördert Projekte zwischen einigen der renommiertesten Universitätskrankenhäuser in Afrika und Deutschland. Diese Institutionen spielen eine zentrale Rolle bei der Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsfachkräften und in der Spitzenforschung im Bereich der globalen Gesundheit.

MEHR DAZU

Slide LAUFZEIT 2019
-
2021
Nach einem Jahr Vorbereitung
haben die Partnerschaften ihre
Projekte im Januar 2020 gestartet.
Slide Netzwerk von Global-Health-Expert*innen und Institutionen aus zurzeit
28 afrikanischen und 12 deutschen Partnern.
HKP LP Numbers 02 scaled
HKP LP Numbers 02 scaled Ecke gelb rechts PARTNER 40
Slide FOKUS: eHEALTH In der jetzigen Laufzeit liegt der
Fokus der HKP-Projekte auf
eHealth und berücksichtigt damit
die Initiative „Digitales Afrika“
des BMZ.
Slide HKP LP Numbers 03 scaled Die Projekte werden in 16 afrikanischen Ländern implementiert,
4 davon in Äthiopien.
Ecke gelb HKP LP Numbers 03 scaled 16 LÄNDER
Slide PPPs 3 Partnerschaften mit der
Privatwirtschaft bieten Zugang
zu Spitzentechnologie
und Expertise.
Slide HKP fördert Projekte und Netzwerke zwischen einigen der renommiertesten
Universitätskrankenhäuser in Afrika und Deutschland.
HKP LP Numbers 01 scaled
HKP LP Numbers 01 scaled Ecke gelb 16 PROJEKTE

PARTNERSCHAFTEN

Slide UGANDA KAMPALA & LEIPZIG READ MORE Die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig und das Kiruddu National Referral Hospital sind die neuesten Mitglieder des Netzwerks COMBAT AMR und arbeiten an einem AMR-Projekt in Uganda. Im Mittelpunkt steht das digitale Laborinformationssystem des Netzwerks, das die Laborergebnisse an das behandelnde Personal übermittelt, damit eine entsprechende Therapie eingeleitet werden kann. Die gesammelten Daten werden auch für die Entwicklung von lokalen und regionalen Behandlungsrichtlinien genutzt. X CLOSE Sierra Leone FREETOWN & BERLIN READ MORE In Sierra Leone arbeiten die Charité – Universitätsmedizin und das in der Hauptstadt Freetown gelegene Princess Christian Maternity Hospital seit Jahren gemeinsam im Bereich der Mutter-Kind-Gesundheit. Die Partner entwickeln eine App, die Hebammen in der Peripherie dabei hilft zu entscheiden, welche Maßnahmen während einer kritischen Geburt getroffen werden sollten. Außerdem implementieren sie eine E-Learning-Plattform zur Weiterbildung des Gesundheitspersonals. X CLOSE Tansania IFAKARA & BERLIN READ MORE Die Charité – Universitätsmedizin Berlin widmet sich gemeinsam mit dem St. Francis Referral Hospital und dem Ifakara Health Institute im Osten Tansanias dem Themenschwerpunkt TB. Die drei Institutionen gehören zum TB-Netzwerk und entwickeln zusammen ein Laborinformationssystem, das digital Ergebnisse aus dem zentralen Labor an die peripheren Gesundheitseinrichtungen übermittelt, um die Diagnostik, insbesondere auch in ländlichen Gebieten, zu erleichtern. Die App dient außerdem der Therapieverfolgung und trägt zur Adhärenz bei. X CLOSE Madagaskar ATSIMO-ANDREFANA REGION & BERLIN READ MORE Für den Inselstaat Madagaskar haben sich die Charité und die NRO Ärzte für Madagaskar mit dem Centre Hospitalier de Référence du District Ampanihy-Ouest, dem Comité Régional de Lutte contre la Tuberculose et la Lèpre Atsimo-Andrefana sowie 21 TB-Versorgungszentren in der Region zusammengeschlossen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Behandlung von TB in ausgewählten Regionen von Madagaskar zu verbessern. In Kooperation mit dem nationalen TB-Programm arbeiten die Partner an einer TB-Überwachung sowie einer mobilfunkgebundenen Transaktionsplattform. Sie sind Teil des neu entstandenen TB-Netzwerks, das aus insgesamt drei Partnerschaftsprojekten besteht. X CLOSE GABUN / BENIN LAMBARÉNÉ & COTONOU & TÜBINGEN READ MORE Das Universitätsklinikum Tübingen befasst sich gemeinsam mit dem Centre de Recherches Médicales de Lambaréné in Gabun und der Fondation pour la Recherche Scientifique in Benin mit dem Thema TB. Diese Institutionen gehören zum neu gegründeten TB-Netzwerk. Zusammen entwickeln sie eine Software zur videobasierten Überwachung der Medikamenteneinnahme von TB- und HIV-Erkrankten in ländlichen Gebieten von Gabun und Benin, die zur Verbesserung der Adhärenz beiträgt. X CLOSE GHANA KUMASI & HAMBURG READ MORE Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und das Komfo Anokye Teaching Hospital in Kumasi führen erneut ein Projekt zu AMR in Ghana durch. Sie zählen zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerks COMBAT AMR, das neben operativer Forschung zu AMR, das einheitliche DHIS2-basierte Laborinformationssystem an allen Partnerstandorten in Afrika implementiert. X CLOSE Guinea NZÉRÉKORÉ & TÜBINGEN READ MORE Um das Gesundheitssystem Guineas zu stärken, arbeiten die Akademie für Globale Gesundheit und Entwicklung, vertreten durch das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V., die regionale und präfekturale Gesundheitsdirektion der Region Nzérékoré und die NRO TINKISSO zusammen. Die Partnerinstitutionen schulen an verschiedenen Orten Gesundheitsarbeiter*innen, um die Hygiene zu verbessern und Infektionen vorzubeugen. Das Projekt wird die Regierung dabei unterstützen, die Schulungsinhalte digital und in Online- und E-Learning-Kursen zur Verfügung zu stellen. So können mehr Mitarbeiter*innen geschult werden, ohne dass sie in die Hauptstadt Conakry reisen müssen. X CLOSE MALAWI BLANTYRE & HAMBURG READ MORE Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf arbeitet mit dem College of Medicine der University of Malawi in Blantyre an der Implementierung des POCUS in den verschiedenen Kliniken des College of Medicine. Durch dessen Einsatz soll die Zeit bis zur Diagnose verkürzt und die Qualität medizinischer Eingriffe verbessert werden. Um POCUS-Trainings zu fördern, haben die Partner eine E-Learning-Plattform für das Selbststudium, den Wissensaustausch und die Beratung von Gesundheitspersonal entwickelt. X CLOSE Äthiopien ADDIS ABEBA & HALLE READ MORE Das Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die School of Public Health der Universität Addis Abeba sind durch eine Partnerschaft verbunden. Ziel ist es, die dezentrale Versorgung von chronischen Krankheiten und die Prävention von Gebärmutterhalskrebs zu verbessern. Die beiden Partnerinstitutionen entwickeln gemeinsam Richtlinien für die Versorgung von häufigen chronischen Krankheiten wie Diabetes sowie eine digitale Komponente, um die Ergebnisse von Gebärmutterhalskrebs-Screenings vom Labor an die Gesundheitseinrichtungen und Patientinnen zu übermitteln. X CLOSE RUANDA BUTARE & BERLIN READ MORE Das Institut für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit der Charité – Universitätsmedizin Berlin arbeitet mit dem International Health and University Teaching Hospital of Butare und dem College of Medicine and Health Sciences der National University of Rwanda zusammen. Die Partnerinstitutionen haben das Netzwerk COMBAT AMR mitbegründet, nehmen an den regelmäßigen Netzwerktreffen teil und implementieren, ebenso wie die anderen Netzwerkmitglieder, das Open-Source-basierte Laborinformationssystem zu AMR. X CLOSE ÄTHIOPIEN ASELLA & DÜSSELDORF READ MORE Das Hirsch-Institut für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf arbeitet seit 2010 mit dem Assela Teaching and Referral Hospital der Arsi University zusammen. Beide Institutionen sind Gründungsmitglieder des Netzwerks COMBAT AMR und bauen ein digitales Laborinformationssystem auf, um AMR-Daten aus allen afrikanischen Partnerstandorten zu sammeln und zusammenzuführen. X CLOSE ÄTHIOPIEN JIMMA & MÜNCHEN READ MORE Die Partnerschaft zwischen dem Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Jimma University Medical Centre wurde im Jahr 2002 gegründet. Beide Partnerinstitutionen sind Gründungsmitglieder des Netzwerks COMBAT AMR und befinden sich bereits in der zweiten Phase des HKP-Programms. Als Teil der laufenden eHealth-Förderung arbeiten sie gemeinsam an der Entwicklung einer DHIS2-basierten digitalen Lösung, die Laborergebnisse an das behandelnde Personal überträgt. X CLOSE Kenia NAIROBI & FRANKFURT READ MORE Das Klinikum der Goethe-Universität Frankfurt am Main und das Kenyatta National Hospital engagieren sich gemeinsam im Netzwerk COMBAT AMR, in dem ein regelmäßiger Austausch unter den Netzwerkpartnern stattfindet. Durch Trainingsangebote, die Sensibilisierung von Gesundheitspersonal für das Thema sowie die Implementierung des digitalen Laborinformationssystems werden die Kapazitäten zur Prävention, Diagnose und Therapie von AMR vor Ort gestärkt. X CLOSE Gabun / Benin LAMBARÉNÉ & COTONOU & TÜBINGEN READ MORE Das Universitätsklinikum Tübingen befasst sich gemeinsam mit dem Centre de Recherches Médicales de Lambaréné in Gabun und der Fondation pour la Recherche Scientifique in Benin mit dem Thema TB. Diese Institutionen gehören zum neu gegründeten TB-Netzwerk. Zusammen entwickeln sie eine Software zur videobasierten Überwachung der Medikamenteneinnahme von TB- und HIV-Erkrankten in ländlichen Gebieten von Gabun und Benin, die zur Verbesserung der Adhärenz beiträgt. X CLOSE MALI Bamako & Casablanca & Berlin READ MORE Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Hassan-II.-Universitätsklinikum in Casablanca, Marokko, arbeiten seit Jahren in einer engen Partnerschaft zusammen. Für das aktuelle Projekt wurde die Partnerschaft auf das Gabriel Touré Hospital der University of Sciences, Technics and Technologies in Bamako, Mali, ausgeweitet. In Zusammenarbeit mit Siemens Healthineers führen die Partner ein Projekt zur Verbesserung der Diagnose und Behandlung von gynäkologischen Krebserkrankungen durch. Das Projekt nutzt eine von Siemens Healthineers zur Verfügung gestellte digitale Plattform für regelmäßige Tumorboards, Webinare und E-Learning-Module, um medizinisches Fachpersonal aus verschiedenen Disziplinen zu schulen. Auch eine jährliche Sommerschule ist Teil des Projekts. X CLOSE NIGERIA Abuja & Berlin READ MORE Das Robert Koch-Institut (RKI) und das Nigerian Center for Disease Control (NCDC) arbeiten gemeinsam an der Rationalisierung des Antibiotikaeinsatzes durch ein „Antimicrobial Stewardship (AMS)“-Programm in Nigeria. Das Projekt beinhaltet eine wissenschaftliche Zusammenarbeit zur Digitalisierung von AMR-Routinedaten und mehrere Schulungen. Ergänzend zu diesem Projekt unterstützt HKP die Zusammenarbeit zwischen NCDC und seinem offiziellen Partner bioMérieux. bioMérieux unterstützt die Labore von zwei großen Krankenhäusern in Abuja durch die Bereitstellung von Geräten und Schulungen. X CLOSE ÄTHIOPIEN GONDAR & HEIDELBERG READ MORE In Gondar führen die Abteilung für Angewandte Tumorbiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und das College of Medicine and Health Sciences der Universität Gondar ein Projekt zur Verbesserung der Diagnostik von Gebärmutterhalskrebs durch. Die Partnerschaft arbeitet mit der Firma Roche Molecular Systems Inc. zusammen, um den Zugang, die Effizienz und die Qualität des Gebärmutterhalskrebs-Screenings durch Selbsttests mit humanen Papillomaviren (HPV) in ländlichen Gemeinden zu verbessern. Das Projekt wird zu einer effektiveren und effizienteren Triage für HPV-positive Frauen führen, wobei diejenigen, die eine sofortige Behandlung benötigen, von Patientinnen unterschieden werden, die nur eine regelmäßige Nachuntersuchung oder keine Maßnahmen benötigen. X CLOSE Punkte weisser punkt Punkte pinker punkt Punkte grüner punkt Punkte weisser punkt Punkte pinker punkt Punkte pinker punkt Punkte grüner punkt Punkte grüner punkt Punkte pinker punkt Punkte pinker punkt Punkte weisser punkt Punkte weisser punkt Punkte pinker punkt Karte Punkte grüner punkt Punkte organge Punkte organge Punkte organge

PARTNERSCHAFTEN

 

mobile karte Afrika

Unsere Partner: Netzwerk von Global-Health-Expert*innen und Institutionen in Afrika und Deutschland

16 Partnerschaftsprojekte in 14 afrikanischen Ländern südlich der Sahara arbeiten in Bereichen, die für die globale Gesundheit relevant sind, z. B. antimikrobielle Resistenz (AMR), Tuberkulose (TB) und nichtübertragbare Krankheiten (NCDs); dabei steht die Implementierung von eHealth-Lösungen im Mittelpunkt.

MEHR DAZU

AMR Netzwerk / TB Netzwerk

KOLLABORATIONEN

HKP LP Collabo 01 Kopie scaled
Nadia Collection 20 1
Nadia Collection 20 1

KOLLABORATIONEN

HKP nutzt die Kraft der Privatwirtschaft zur Unterstützung der Partnerschaften zwischen den Universitätskrankenhäusern.

Bedeutende medizinische Unternehmen wie Siemens Healthineers oder Roche engagieren sich als Kooperationspartner der Krankenhäuser. Sie unterstützen das jeweilige gemeinsame Gesundheitsprojekt z. B. im Bereich der Krebsdiagnose und -forschung sowohl mit technischem Know-how, beispielsweise durch Schulungen, Geräte und Zubehör, als auch mit finanziellen Mitteln. Diese Art des privatwirtschaftlichen Engagements ist eine Public-private-Partnership (PPP), die für die öffentlichen Mittel für entwicklungsbezogene Gesundheitsprojekte wie ein Hebel wirkt. Durch die Zusammenarbeit mit privatwirtschaftlichen Partnern profitieren Universitäts- und Referenzkrankenhäuser in Subsahara-Afrika von größeren Projekten sowie Spitzentechnologien und Expertise, zu denen sie sonst vielleicht keinen Zugang erhielten.

MEHR DAZU

NEWS & EVENTS

NEWS & EVENTS

Combat AMR Network Event in Asella, Ethiopia February 2020

Combat AMR Network Event in Asella, Ethiopia February 2020

The network on Antimicrobial Resistance (AMR) was initiated between five German and six African partner sites in 2016 with the goal to join forces in the fight against the spread of AMR in Sub-Saharan Africa. Founded by the German University and Hospital Partnership...

The impact of the COVID-19 pandemic on the HKP partnership projects

The impact of the COVID-19 pandemic on the HKP partnership projects

The Corona pandemic has had a strong impact on the cooperation within the HKP partnership projects. Since February, due to travel restrictions, the planned trips for mutual visits and training events have not been able to take place; instead, many partnerships have...

WEITER ZU ÜBER HKP